15 Januar 2026, 12:15 Fortsetzung der weihnachtlichen Actionkomödie mit David Harbour als Weihnachtsmann
Handlung und Hintergrund
„Violent Night 2“ setzt die rabiate Weihnachtsaction fort und knüpft an die Ereignisse des Überraschungshits von 2022 an. Der desillusionierte Santa Claus (David Harbour) hat seine Bestimmung zwar wiedergefunden, doch von Ruhe kann keine Rede sein. Als neue Bedrohungen auftauchen, muss der unkonventionelle Weihnachtsmann erneut zu Gewalt greifen – widerwillig, aber entschlossen. Details zur Handlung hält das Studio bewusst unter Verschluss. Klar ist nur: Dieser Santa ist zurück, kampferprobt und alles andere als fröhlich.
Im ersten Teil hatte Santa widerwillig der jungen Trudy (Leah Brady) geholfen und sich gegen eine brutale Söldnertruppe gestellt. Die Mischung aus Action, schwarzem Humor und Weihnachtsmythos machte den Film zu einem Kulttitel. „Violent Night 2“ greift diesen Ton wieder auf und verspricht eine größere Geschichte, in der Santa erneut gezwungen ist, Partei zu ergreifen – mit Fäusten, Waffen und einem klaren moralischen Kompass.
„Violent Night 2“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart
Der erste „Violent Night“ überraschte 2022 als kompromisslose Actionkomödie mit Weihnachtsflair. Regisseur Tommy Wirkola verband harte Kampfchoreografien mit ironischen Zitaten aus dem Weihnachtskino. Der Erfolg an den Kinokassen machte eine Fortsetzung schnell zur beschlossenen Sache. Das Sequel soll den Mythos um Santa erweitern, ohne den rohen Charme des Originals zu verlieren.
David Harbour („Stranger Things“) kehrt als kampferprobter Weihnachtsmann zurück. Neu dabei sind Joe Pantoliano („Matrix“) und Jared Harris („Chernobyl“), die für zusätzliche dramatische Tiefe sorgen dürften. Auch Kristen Bell („The Good Place“) und Daniela Melchior („The Suicide Squad“) stoßen zum Cast.
„Violent Night 2“ startet in Deutschland am 3. Dezember 2026 in den Kinos. Die FSK-Freigabe ist noch nicht offiziell bestätigt, angesichts der deutlichen Gewaltdarstellung des Vorgängers ist jedoch erneut mit FSK 18 zu rechnen. Fans harter Action sollten sich den Termin vormerken – ein besinnlicher Filmabend wird das nicht.