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The Lord of the Rings: Shadow of the Past
Photo #15796 27 März 2026, 12:15

Fantasy-Film im „Herr der Ringe“-Kosmos, der 14 Jahre nach dem Ende von „Rückkehr des Königs“ spielt und von Stephen Colbert geschrieben wird.

Handlung und Hintergrund

Vierzehn Jahre nach Frodos Abschied von den Grauen Anfurten setzen Samweis Gamdschie, Meriadoc Brandybock und Peregrin Tuk noch einmal zu einer Reise an. Die drei Hobbits wollen die ersten Etappen ihres einstigen Abenteuers nachzeichnen – nicht aus Nostalgie, sondern weil alte Spuren neue Fragen aufwerfen. Dabei stoßen sie auf Hinweise, dass der Ringkrieg weit komplexer war, als bislang bekannt.

Parallel begibt sich Sams Tochter Elanor auf eine eigene Mission. Sie hat ein lange verborgenes Geheimnis entdeckt, das erklären könnte, warum der Kampf gegen Sauron beinahe verloren gewesen wäre, noch bevor er richtig begann.

„The Lord of the Rings: Shadow of the Past“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart

„Shadow of the Past“ ist die erste große Kinoerzählung, die zeitlich nach dem Ende von „Die Rückkehr des Königs“ ansetzt. Entwickelt wurde das Projekt von Stephen Colbert, einem bekennenden Tolkien-Kenner, gemeinsam mit seinem Sohn Peter McGee und Drehbuchautorin Philippa Boyens, die an den „Herr der Ringe“-Blockbustern stets mitgewirkt hat. Inhaltlich verbindet der Film bislang unverfilmte Kapitel aus „Die Gefährten“ mit einer neuen Rahmenhandlung nach dem Ringkrieg. Das Projekt bewegt sich damit bewusst an der Grenze zwischen kanonischer Erweiterung und behutsamer Neuerzählung.

Ob die bekannten Darsteller tatsächlich zurückkehren, ist offiziell noch nicht bestätigt. Naheliegend sind jedoch Sean Astin („Die Goonies“), Dominic Monaghan („Lost“) und Billy Boyd („Master and Commander“) in ihren ikonischen Rollen. Die Figur der Elanor, die erstmals stärker in den Mittelpunkt rückt, markiert zugleich einen Generationswechsel innerhalb der Geschichte. Details zur weiteren Besetzung stehen noch aus.

Ein konkreter Kinostart wurde bislang nicht angekündigt. Auch eine FSK-Freigabe liegt noch nicht vor. Angesichts der epischen Ausrichtung und der thematischen Nähe zur Originaltrilogie ist jedoch mit einer Freigabe ab 12 Jahren zu rechnen. Sobald Warner Bros. einen Starttermin nennt, dürfte „Shadow of the Past“ zu den meistdiskutierten Fantasy-Filmen des Jahres zählen.


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