13 April 2026, 12:15 
Das Streaming-Publikum liebt Hai-Horror. Dies stellt nun auch ein Film von 2026 unter Beweis, der sich den ersten Platz der Netflix-Charts gesichert hat.
Der Survivalthriller „Thrash“ hat sich in den aktuellen Netflix-Charts festgesetzt und zählt laut Berichten zu den meistgesehenen Titeln auf der Plattform. Zahlreiche Streaming-Nutzer*innen zeigen sich von dem Haifilm regelrecht gefesselt, was den Film auf Platz 1 der Netflix-Charts verankert.
Der Film ist in einer Küstenstadt in South Carolina angesiedelt, die von einem extremen Naturereignis heimgesucht wird: Ein Hurrikan der Kategorie 5 sorgt für massive Überflutungen, wodurch Wasser und Haie zu tödlichen Gefahren werden.
„Thrash“ verlegt sein Katastrophenszenario in die Küstenstadt Annieville in South Carolina, wo ein Hurrikan der Kategorie 5 die Straßen in reißende Kanäle verwandelt und vertraute Orte in unberechenbare Gefahrenzonen. Inmitten des Chaos entfalten sich mehrere Überlebensgeschichten, die sich gegenseitig überlagern.
Die hochschwangere Lisa Fields (Phoebe Dynevor) sitzt nach einem Arbeitseinsatz auf gesperrten Straßen fest und muss sich gegen Wasser, Wind und Zeit behaupten. Die zurückgezogene Dakota Edwards (Whitney Peak) ringt mit ihren Ängsten, als sie vom Fenster aus beobachtet, wie die Flut steigt und die Stadt Stück für Stück im Wasser versinkt. Gleichzeitig versucht Meeresbiologe Dr. Dale Edwards (Djimon Hounsou) trotz zerstörter Infrastruktur zur Stadt vorzudringen.
Während das Wasser weiter steigt, treiben Haie in die überfluteten Viertel und machen jede Bewegung zur Entscheidung zwischen Risiko und Rettung. Auch die junge Dee (Alyla Browne) erlebt mit ihrer Familie, wie die improvisierte Suche nach Schutz zur Zerreißprobe wird.
Regie und Drehbuch zu „Thrash“ übernahm Tommy Wirkola, der für seine Arbeit im Thriller- und Horror-Genre bekannt ist.
» Video ansehen: Thrash - Trailer Englisch
Die Reaktionen zu „Thrash“ auf Netflix
Auf Rotten Tomatoes kommt „Thrash“ lediglich auf 35 % bei der Fachpresse sowie 30 % beim Publikum. Anbei findet ihr ein paar Auszüge aus den Reaktionen:
Zitat:
„Ich liebe Haifilme und schaue sie mir immer an, sobald sie herauskommen – vor allem, wenn sie eine tolle Besetzung haben. Allerdings fehlte dem Film ein Höhepunkt; die einzige große Szene war die, in der der Weiße Hai den Bullenhai verschlingt. Außerdem war er viel zu kurz; die Geschichte hätte mehr Substanz gebraucht und es hätte mehr Action mit den Haien geben müssen. Dieser Film war einfach schlecht.“
– Lt T
Zitat:
„,Thrash‘ ist knapp 80 Minuten selbstbewusste Absurdität“
– Robert Kojder für Flickering Myth
Zitat:
„Wenigstens hatte ich bei dem Film was getrunken! Und genau das ist es auch: ein Film für den man sich am nächsten Tag wahrscheinlich nicht mehr erinnert, weil man am Abend zuvor so viel getrunken hat.“
– Ken B
Zitat:
„,Thrash‘ ist im Grunde eine Mischung aus ,Crawl‘ und ,Der Weiße Hai‘, die unter einer Identitätskrise leidet.“
– Pramit Chatterjee für Digital Mafia Talkies
Wenn ihr euch selbst ein Bild von „Thrash" machen möchtet, könnt ihr die Produktion ab sofort auf Netflix streamen. Solltet ihr noch keine Mitgliedschaft bei dem Streamingdienst haben, könnt ihr mit dem Entertainment-Plus-Paket von Sky nicht nur in den Genuss der besten Filme und Serien von Netflix kommen, sondern habt auch Zugriff auf grandiose weitere Produktionen.