27 Januar 2026, 18:15 
Zahlreiche Avengers und Marvel-Charaktere kehren für das absolute Kino-Spektakel des Jahres in „Avengers: Doomsday“ zurück. Chris Pratt kann sich das auch für Star-Lord vorstellen, aber mit einem Haken.
Nach Jahren des Darbens ist es im Grunde unvermeidbar: Mit „Avengers: Doomsday“ wird das Marvel Cinematic Universe (MCU) zu alter Stärke zurückkehren. Es ist der erste „Avengers“-Film seit sieben Jahren und es ist zugleich die Rückkehr der erfolgreichsten Architekten des größten filmischen Universums. Die Brüder Joe und Anthony Russo sorgten bereits für die letzten beiden Filme „Avengers: Infinity War“ und „Avengers: Endgame“.
Zahlreiche Stars wie Chris Evans werden für die Filmemacher in ihre angestammten Rollen zurückkehren oder wie Robert Downey Jr. eine völlig neue Rolle einnehmen. Einer, der offenbar fehlen wird, ist Peter Quill alias Star-Lord, gespielt von Chris Pratt. Der 46-Jährige ist nicht nur einer der drei großen Marvel-Chris neben Chris Evans und Chris Hemsworth, sondern auch mit einer der beliebtesten Stars des MCU. Kein Wunder, sorgten die „Guardians of the Galaxy“-Filme von Regisseur James Gunn doch für unerwartet gute Unterhaltung.
Im Gespräch mit Josh Horowitz im „Happy Sad Confused“-Podcast wurde Pratt nun gefragt, ob er denn definitiv wisse, ob es ein Wiedersehen mit Star-Lord geben werde, antwortete er zwar mit „Ja und nein“, betonte aber seine Bereitschaft, jederzeit zur Verfügung zu stehen:
Zitat:
„Alles befindet sich noch in der Schwebe; und bei Marvel geht man die Dinge eher Schritt für Schritt an. Ich bin gerne bereit, alles zu tun, was sie von mir verlangen; und werde es auch tun.“
Die „Guardians of the Galaxy“-Trilogie erhaltet ihr über Amazon auf Blu-ray im schicken Design. Den jüngsten „Avengers: Doomsday“-Teaser könnt ihr hier ansehen:
» Video ansehen: Avengers Doomsday - Teaser-Trailer 4 Deutsch
Diesen Regisseur wünscht sich Chris Pratt für seine Marvel-Rückkehr
Er habe eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie die Zukunft von Star-Lord aussehen solle, betonte Chris Pratt. Und er halte diese Idee für „verdammt genial“. Allerdings gebe es dabei einen Haken, denn im Idealfall wäre diese Rückkehr unter einem Regisseur, der aktuell nicht mehr für das MCU zur Verfügung stehe:
Zitat:
„Als wir ‚Avengers‘ mit den Russos gedreht haben, war das eine fantastische Erfahrung, aber auch eine etwas andere als mit James [Gunn]. In meiner Wunschwelt wäre es also in gewisser Weise mit James, aber ich denke nicht, dass es möglich ist. Also müsste ich mir überlegen, wer dafür in Frage käme. Ich bin mir sicher, dass wir die richtige Wahl treffen werden.“
Wie bekannt ist, sorgt Gunn mittlerweile als neue Führung der DC Studios für die Zukunft im DC Universe (DCU). Pratt hingegen sucht offenbar einen Ersatz, der oder die in der Lage wäre, die gleiche Balance aus Spannung und Humor zu erzielen. Und das scheinen in seinen Augen nicht die Russo-Brüder zu sein. Deren Stärke ist das Spektakel. „Avengers: Doomsday“ startet hierzulande am 16. Dezember 2026.