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Eimerweise Blut: Auf diese 10 Horrorfilme könnt ihr euch 2026 besonders freuen
Photo #8140 11 Januar 2026, 18:15
(Bildquelle: IMAGO / Landmark Media / Sony Pictures / Walt Disney Studios)

2025 war ein starkes Jahr für Horrorfans – mit Titeln wie „Blood & Sinners“, „Frankenstein“ und „Weapons“ sowie vielen weiteren packenden Genrebeiträgen. Auch 2026 verspricht jede Menge Grusel, Zombies und Slasher. Zehn der größten Highlights stellen wir euch hier vor.

„28 Years Later: The Bone Temple“ (15. Januar 2026)

(Bildquelle: Sony Pictures)

Mit „28 Years Later“ feierte Danny Boyles Zombie-Reihe 2025 ihr großes Comeback – 2002 hatte alles mit „28 Days Later“ mit Cillian Murphy („Peaky Blinders“) in der Hauptrolle. Das Ende von „28 Years Later“ ließ viele Fragen offen und ebnete gleichzeitig den Weg für die Fortsetzung: „28 Years Later: The Bone Temple“.

In „28 Years Later: The Bone Temple“ gerät Dr. Kelson (Ralph Fiennes) in eine unerwartete und erschütternde neue Beziehung – mit Folgen, die das Gefüge der bekannten Welt dauerhaft ins Wanken bringen könnten. Für Spike (Alfie Williams) wird die Begegnung mit Jimmy Crystal (Jack O'Connell) zum lebendigen Albtraum, aus dem es kein Entkommen gibt. Schnell wird klar: Die Infizierten sind längst nicht mehr die größte Gefahr – vielmehr offenbart sich die wahre Bedrohung in der bizarren und grausamen Natur der Überlebenden selbst.

„Send Help“ (29. Januar 2026)

(Bildquelle: Disney / Brook Rushton)

Sam Raimi, der mit „Tanz der Teufel“ einen der ikonischsten Horrorfilme aller Zeiten schuf, meldet sich zurück – und zwar mit dem Survival-Schocker „Send Help“. In den Hauptrollen: Rachel McAdams („Mean Girls“) und Dylan O'Brien („The Maze Runner“).

Nach einem Flugzeugabsturz finden sich zwei Kolleg*innen als einzige Überlebende auf einer abgelegenen Insel wieder. Was zunächst wie ein Kampf gegen die Natur wirkt, entpuppt sich bald als psychologisches Duell: Alte Konflikte brechen auf, Misstrauen wächst – und der wahre Horror beginnt nicht bei den äußeren Umständen, sondern tief in ihrem Inneren. Ein nervenaufreibender Überlebenskampf, bei dem es nicht nur ums Überleben, sondern auch ums Durchdrehen geht.

„Return to Silent Hill“ (05. Februar 2026)

(Bildquelle: LEONINE Studios / Aleksandar Letic)

Mit „Return to Silent Hill“ kehrt dieses Jahr eine der bekanntesten Horror-Spielreihen zurück auf die Kinoleinwand – inzwischen bereits zum dritten Mal. Regie führt erneut Christophe Gans, der bereits 2006 den ersten „Silent Hill“-Film inszenierte.

Im Zentrum steht James, der nach einem mysteriösen Brief von seiner verlorenen Liebe Mary in die gespenstische Stadt Silent Hill gelockt wird. Doch was ihn dort erwartet, ist kein Wiedersehen – sondern ein Abstieg in den Wahnsinn. Zwischen albtraumhaften Kreaturen, zersetzter Realität und verdrängter Schuld muss James sich nicht nur der Vergangenheit stellen, sondern auch einer Wahrheit, die alles zerstören könnte, was von ihm noch übrig ist.

„Scream 7“ (26. Februar 2026)

(Bildquelle: IMAGO / Landmark Media / Sony)

Kaum ein Slasher-Franchise ist so legendär wie die „Scream“-Reihe. Nach dem erfolgreichen Neustart mit „Scream 5“ und „Scream 6“ in den letzten Jahren kehrt Ghostface nun in „Scream 7“ zurück – und mit ihm Neve Campbell, die als ursprüngliches Final Girl Sidney Prescott zur Ikone des Genres wurde.

Als in der ruhigen Kleinstadt, in der Sidney Prescott sich ein neues Leben aufgebaut hat, ein neuer Ghostface-Killer auftaucht, werden ihre schlimmsten Albträume Realität: Diesmal gerät ihre eigene Tochter ins Visier. Entschlossen, ihre Familie um jeden Preis zu schützen, muss Sidney sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen.

„The Bride!“ (05. März 2026)

(Bildquelle: IMAGO / Landmark Media / Warner Bros.)

Guillermo del Toros lieferte uns 2025 mit „Frankenstein“ eine weitestgehend werkgetreue Neuinterpretation von Mary Shelleys klassischem Schauerroman. Regisseurin Maggie Gyllenhaal hingegen schlägt mit ihrer Version einen ganz anderen Ton an. Kurz gesagt: „The Bride!“ wird zur reinen Punk-Rock-Eruption.

Der einsame Frankenstein (Christian Bale) sucht im Chicago der 1930er-Jahre die brillante Wissenschaftlerin Dr. Euphronius (Annette Bening) auf, um sie zu bitten, ihm eine Gefährtin zu erschaffen. Gemeinsam bringen sie eine ermordete junge Frau zurück ins Leben – „die Braut“ (Jessie Buckley) entsteht. Doch was daraufhin geschieht, übertrifft jede Vorstellung: Mord, Besessenheit und eine aufkommende, wilde Kulturrevolution. Im Zentrum dieser entfesselten Ereignisse steht ein geächtetes Paar, gefangen in einer Liebesgeschichte, deren brennende Leidenschaft zugleich erschafft und zerstört.

„Ready or Not 2“ (09. April 2026)

(Bildquelle: IMAGO / Landmark Media / Walt Disney Studios)

Nach dem Überraschungserfolg von „Ready or Not“ kehrt die rabenschwarze Horror-Action nun in „Ready or Not 2“ zurück. Mit dabei aus dem ersten Teil ist wieder Samara Weaving als Grace, diesmal unterstützt von Kathryn Newton („Lisa Frankenstein“) als ihre Schwester Faith.

„Ready or Not 2“ knüpft direkt an seinen Vorgänger an: Wenige Augenblicke nachdem sie den Angriff der gesamten Le-Domas-Familie überlebt hat, erkennt Grace, dass sie in die nächste Stufe des albtraumhaften Spiels vorgedrungen ist – diesmal mit ihrer entfremdeten Schwester Faith an ihrer Seite. Grace hat nur eine Chance: überleben, ihre Schwester beschützen und den Hohen Sitz im Rat erringen, der die Welt kontrolliert. Vier rivalisierende Familien jagen sie, denn wer den Thron gewinnt, herrscht über alles.

„Whistle“ (07. Mai 2026)

(Bildquelle: Independent Film Company (Trailer-Screenshot))

Wer „Talk To Me“ mochte, dürfte auch bei „Whistle“ auf seine Kosten kommen. Regie führt Corin Hardy („The Nun“) und mit Sophie Nélisse („Yellowjackets“) sowie Dafne Keen („Deadpool & Wolverine“) verspricht der Film schon jetzt furchteinflößenden Horror.

Im Zentrum steht eine Gruppe von Außenseiter*innen an einer Highschool, die auf eine uralte aztekische Totenpfeife stößt. Doch was zunächst wie ein harmloser Fund wirkt, entpuppt sich schnell als tödlicher Fluch: Wer in die Pfeife bläst, beschwört den eigenen Tod – und zwar buchstäblich. Eine unheimliche Macht beginnt, die Jugendlichen zu jagen. Während die Leichen sich häufen, setzen die Freund*innen alles daran, das Geheimnis hinter dem grausamen Artefakt zu lüften – und den tödlichen Kreislauf aufzuhalten, den sie selbst ausgelöst haben.

„Mother Mary“ (21. Mai 2026)

(Bildquelle: IMAGO / Landmark Media / A24)

Für Hollywood-Star Anne Hathaway steht ein spannendes Kinojahr bevor – nicht zuletzt durch Filme wie „Die Odyssee“ und „Der Teufel trägt Prada 2“. Doch in den kommenden Monaten wagt sich die Schauspielerin auf neues Terrain: mit dem Horrorfilm „Mother Mary“ betritt sie ein Genre, das man bislang kaum mit ihr in Verbindung brachte.

Hathaway spielt den Popstar Mary, die ihre Tournee nach einer emotionalen Krise vorzeitig abbricht und sich an eine alte Freundin wendet: die Modedesignerin Sam (Michaela Coel), die einst maßgeblich an der Entstehung ihrer öffentlichen Diva-Persona beteiligt war. Weitere Details zur Handlung werden noch unter Verschluss gehalten – doch das Studio A24 ist bekannt für brillante Wendungen im Genre.

„Werwulf“ (31. Dezember 2026)

(Bildquelle: IMAGO / Fati Sadou / ABACAPRESS.COM)

Robert Eggers lieferte uns in den letzten Jahren einige der atmosphärischsten Horrorfilme: „The Witch“, „Der Leuchtturm“ und zuletzt „Nosferatu“. Dieses Jahr kehrt er mit „Werwulf“ zurück – einer weiteren folkloristischen Gothic-Geschichte.

Der Film spielt im England des 13. Jahrhunderts und dreht sich um Dorfbewohner, die von einer mysteriösen Kreatur heimgesucht werden. Mit zunehmenden Angriffen verschwimmen uralte Volksglauben und Aberglaube zunehmend mit einer erschreckenden Realität. Auch wenn offizielle Details zur Handlung noch rar sind, soll der Film einen historischen Blick auf den Werwolf-Mythos werfen. Mit dabei sind erneut einige Kolleg*innen aus „Nosferatu“: Lily-Rose Depp („The Idol“), Aaron Taylor-Johnson („Bullet Train“), Willem Dafoe („Poor Things“) und Ralph Ineson („Das erste Omen“).

„Backrooms“ (noch kein genaues Startdatum)

(Bildquelle: IMAGO / ABACAPRESS / Julien Reynaud / APS-Medias / ZUMA Press Wire / Lev Radin)

Der „Backrooms“-Film adaptiert ein Internet-Phänomen aus dem Genre der Creepypasta, zu dem auch Slenderman zählt. Die Backrooms (auf Deutsch „Hinterzimmer“) sind unendlich weite Innenräume oder Landschaften, die nur betreten werden können, wenn man aus der Realität glitcht – allerdings lauern in den Backrooms zahlreiche Gefahren, unter anderem Monster.

In Zusammenarbeit mit A24 wird der Film inszeniert vom 20-jährigen Kane Parsons, der bereits virale Kurzfilme zu den Backrooms veröffentlichte. In den Hauptrollen werden Chiwetel Ejiofor („12 Years a Slave“) sowie Renate Reinsve („Sentimental Value“) zu sehen sein.

Weitere Highlights

» Video ansehen: 11 Horrorfilm-Highlights 2026

Neben den hier zehn genannten Filmen, erreichen uns noch weitere Horror-Titel, die euch hier im Video vorgestellt werden.


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