05 April 2026, 18:15 
Ihr seid wahre Tierfreund*innen? Dann hat Netflix nun einen Film für euch im Angebot, der eine Gruppe Vierbeiner ins Rampenlicht rückt.
Mit einem lauten Bellen an der Spitze der Streaming-Welt: Die turbulente Komödie „Eat Prak Bark“ hat sich auf Netflix auf Platz 1 der Charts katapultiert und damit ausgerechnet den gefeierten Horror-Hit „Clown in A Cornfield“ vom Thron gestoßen.
Wo zuletzt Gänsehaut und Schockmomente dominierten, regieren nun schräger Humor, emotionale Einsichten und jede Menge Fell. Der Erfolg zeigt, wie sehr das Publikum nach leichten, zugleich klugen Stoffen dürstet – besonders solchen, die mit Herz, Witz und einem ungewöhnlichen Setting punkten.
Im Mittelpunkt von „Eat Prak Bark“ stehen fünf ebenso unterschiedliche wie überforderte Hundebesitzer*innen, die mit ihren Vierbeinern nicht mehr weiterwissen. Ihre letzte Hoffnung ist ein Intensivkurs beim charismatischen und sagenumwobenen Hundetrainer Nodon (Rúrik Gíslason), der hoch oben in den Tiroler Bergen arbeitet.
Zur Gruppe gehören unter anderem die hundehassende Politikerin Ursula (Alexandra Maria Lara), die aus Imagegründen die sture Hündin Brenda adoptiert, die naive Babs (Anna Herrmann) mit dem stürmischen Torsten, das ständig streitende Ehepaar Ziggy (Dora Gürer) und Helmut (Devid Striesow) samt verwöhnter Yorkshire-Terrier-Dame Gaga sowie der unnahbare Hakan (Kerim Waller), der seiner sensiblen Schäferhündin Roxy misstraut.
Mit unkonventionellen Methoden bringt Nodon schnell ans Licht, dass nicht die Hunde das eigentliche Problem sind – sondern die Menschen am anderen Ende der Leine.
Regie führte Marco Petry, der dem Stoff ein feines Gespür für Tempo, Ensemble-Dynamik und emotionale Zwischentöne verleiht. Das Drehbuch stammt von Jane Ainscough, Marco Petry und Hortense Ullrich, die gemeinsam eine pointierte, warmherzige Geschichte entwickelt haben, die Humor und Charakterarbeit miteinander verbindet.
Ihr habt Lust auf mehr Wohlfühlkino? Dann helfen euch folgende Filme weiter:
» Video ansehen: 10 Feel Good Movies für schwere Zeiten
Die Reaktionen zu „Eat Pray Bark“ auf Netflix
Auf Seiten wie Rotten Tomatoes und der Internet Movie Database (IMDb) liegen erst wenige Reaktionen zu „Eat Pray Bark“ vor, diese fallen jedoch sehr gemischt aus. Anbei lest ihr, was die Leute an dem Film stört:
Zitat:
„Komplette Zeitverschwendung. Zunächst einmal war die Synchronisation miserabel, aber darüber kann ich hinwegsehen, wenn die Geschichte gut ist. Das war hier nicht der Fall. Die Figuren waren flach, die Handlung war unerträglich schlecht, langweilig und lächerlich.[…] Das Leben ist zu kurz, um es mit so etwas zu verschwenden.
– cls54
Zitat:
„Hätten sie sich mehr um das Drehbuch gekümmert, anstatt politische Botschaften vermitteln zu wollen, wäre es vielleicht ein guter Film geworden.“
– Saxia P
Zitat:
„Der Film hat mir sehr gut gefallen, weil er mich glücklich gemacht hat – manchmal ist das alles, was ich brauche – und er hatte einfach alles, was ich mir nur wünschen konnte. Es war ein wunderbares Erlebnis. Alle Schauspieler*innen sind so süß und liebenswert. Als Katzenliebhaberin war es einer dieser Filme, bei denen ich mich Hunden am nächsten gefühlt habe.“
– efea-95319
Zitat:
„Es ist zwar kein Film, der unbedingt Aufmerksamkeit verlangt, aber für Zuschauer*innen, die sich nach einer sanften Ablenkung sehnen, die einen Einblick in die Welt des Hundeverhaltens gewährt, ist dies zumindest ein schauspielerisch überzeugendes Werk und einige der Schauplätze in der offenen Welt sind einfach unübertroffen.“
– Brian Orndorf für Blu-ray.com
Wenn ihr euch selbst ein Bild von „Eat Pray Bark“ machen möchtet, könnt ihr die Produktion ab sofort auf Netflix streamen. Solltet ihr noch keine Mitgliedschaft bei dem Streamingdienst haben, könnt ihr mit dem Entertainment-Plus-Paket von Sky nicht nur in den Genuss der besten Filme und Serien von Netflix kommen, sondern habt auch Zugriff auf weitere grandiose Produktionen.