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Nachschub für „Terrifier“-Fans: Der nächste perfide Horror-Clown macht ab heute Netflix unsicher
Photo #16067 30 März 2026, 08:15
(Bildquelle: Constantin Film)

Blutiger Slasher trifft auf fiesen Clown-Horror: Wer bei „Terrifier“ nicht wegsehen konnte, bekommt jetzt neuen Nachschub.

Mit „Clown in a Cornfield“ landet ein neuer Horrorfilm bei Netflix, der besonders Fans harter Slasher-Kost ansprechen dürfte. Inszeniert wurde der Film von Eli Craig und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Adam Cesare. Die Premiere feierte das Werk beim renommierten South by Southwest Festival, bevor es 2025 auch in die Kinos kam. Nun schafft es der blutige Clown-Horror endlich ins Streaming-Abo: Verfügbar ist der Film ab dem 30. März auf Netflix.

Auch dieses Jahr könnt ihr euch wieder auf einige Horrorfilme in Kino freuen. Welche genau das sind, erfahrt ihr in unserem Video.

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Darum geht es in „Clown in a Cornfield“

Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Quinn (Katie Douglas), die nach einem Schicksalsschlag mit ihrem Vater in die abgelegene Kleinstadt Kettle Springs zieht. Dort brodelt es gewaltig: Seit dem Niedergang der lokalen Industrie sind die Spannungen zwischen der älteren Generation und den Jugendlichen spürbar.

Quinn schließt sich schnell einer Clique an – doch ausgerechnet während einer ausgelassenen Feier eskaliert die Situation. Ein Killer im Kostüm des Clown-Maskottchens „Frendo“ taucht auf und verwandelt das Treffen in einen Albtraum. Was zunächst wie ein makabrer Scherz wirkt, entpuppt sich schon bald als tödliche Bedrohung.

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Für wen ist „Clown in a Cornfield“ geeignet?

„Clown in a Cornfield“ richtet sich klar an Fans kompromissloser Horrorfilme. Neben brutalen Szenen punktet der Film auch mit einer überraschend bissigen Gesellschaftskritik, die den Generationenkonflikt in den Mittelpunkt rückt. Gerade diese Mischung aus klassischem Slasher und modernen Themen hebt ihn von vielen Genrevertretern ab. Wer Filme wie „Terrifier“ mag und auf blutige Spannung mit zusätzlicher inhaltlicher Ebene steht, dürfte hier voll auf seine Kosten kommen.


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