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Der Regenbogenfisch
Photo #12543 24 Februar 2026, 12:15

Puppenfilm basierend auf dem gleichnamigen Kinderbuch

Handlung und Hintergrund

Im Mittelpunkt von „Der Regenbogenfisch“ steht ein außergewöhnlich schöner Fisch, dessen schillerndes Schuppenkleid ihn zum bewunderten Star des Ozeans macht. Doch seine Eitelkeit und sein Stolz sorgen dafür, dass er andere Meeresbewohner auf Abstand hält. Freundschaften entstehen so keine, stattdessen wächst seine Einsamkeit. Erst als der Regenbogenfisch erkennt, dass Bewunderung keine Nähe ersetzt, beginnt er umzudenken.

Schritt für Schritt überwindet der Regenbogenfisch seinen Egoismus und teilt seine kostbaren Glitzerschuppen mit den anderen Fischen. Das Teilen verändert nicht nur sein Umfeld, sondern auch ihn selbst. Aus Bewunderung wird Verbundenheit, aus Einsamkeit Gemeinschaft.

„Der Regenbogenfisch“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart

Die Verfilmung basiert auf dem weltbekannten Kinderbuchklassiker von Marcus Pfister, der seit seiner Erstveröffentlichung 1992 in zahlreichen Sprachen erschienen ist. Die zentrale Botschaft „Teilen macht Freude“ ist universell verständlich und hat den Regenbogenfisch zu einer festen Größe in Kinderzimmern weltweit gemacht. Die Umsetzung als Puppenspielfilm stammt von der Claussen+Putz Filmproduktion und ist in der Welt der Augsburger Puppenkiste angesiedelt. Diese steht seit Jahrzehnten für liebevoll gestaltete Marionetten und klare, zeitlose Erzählweisen.

Die Figuren werden – puppenkistentypisch – von erfahrenen Puppenspielerinnen und Puppenspielern zum Leben erweckt, deren Stimmen traditionell hinter den Charakteren zurücktreten. Die Augsburger Puppenkiste selbst ist vielen Generationen aus Klassikern wie „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ oder „Urmel aus dem Eis“ bekannt und genießt bis heute großes Vertrauen beim Familienpublikum.

„Der Regenbogenfisch“ startet am 19. November 2026 in den deutschen Kinos. Eine offizielle FSK-Freigabe wurde zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt gegeben, aufgrund der kindgerechten Thematik und der ruhigen Inszenierung ist jedoch von einer Freigabe ab 0 Jahren auszugehen. Der Film richtet sich klar an Kinder im Vorschul- und Grundschulalter, spricht mit seiner zeitlosen Botschaft aber auch Erwachsene an.


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