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Mittwoch im TV: Mit diesem gigantischen Actionwerk zerstörte ein Hollywood-Star beinahe seine gesamte Karriere
Photo #11577 14 Februar 2026, 18:15
(Bildquelle: IMAGO / Allstar)

Dass ein einziger Flop eine ganze Karriere zerstört, kommt selten vor. Doch genau das wäre bei diesem dystopischen Action-Sci-Fi-Mix fast passiert.

„Waterworld“ ist ein postapokalyptischer Film aus dem Jahr 1995, der wegen eines enormen Budgets und Produktionsproblemen zu einem Medienereignis wurde. Obwohl visuell beeindruckend, erhielt der Film gemischte Kritiken und spielte nicht die erwarteten Einnahmen ein. Dies führte zu Spekulationen über das Ende von Kevin Costners Karriere.

Als einer der teuersten Filme seiner Zeit galt „Waterworld“ als kommerzieller Misserfolg, der den Oscar-Preisträger eine Zeit lang als Kassengift abstempelte. Ob der Film euch überzeugen kann, könnt ihr am Mittwoch, den 18. Februar um 20:15 Uhr auf Kabel Eins herausfinden.

Flops in der Filmwelt sind keine Seltenheit. Welche weiteren Filme krachend an den Kinokassen gefloppt sind, erfahrt ihr in unserem Video.

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Darum geht es in „Waterworld“

In „Waterworld“ sind die Polkappen geschmolzen, die Erde ist größtenteils von Wasser bedeckt und die Menschheit lebt auf Booten oder improvisierten schwimmenden Siedlungen. Der Mariner (Kevin Costner) ist nicht nur Einzelgänger, sondern sogar ein Mutant. Er besitzt Kiemen und Schwimmhäute, sodass er sich schnell im Wasser fortbewegen kann.

Die Geschichte nimmt Fahrt auf, als er unerwartet zum Beschützer eines jungen Mädchens und einer Frau wird, die Hinweise auf die Existenz von einem letzten Stück Festland haben. Zusammen begeben sie sich auf eine gefährliche Reise, während sie von Pirat*innen und anderen Gefahren bedroht werden.

Fans des Films kommen mit der 4K-Blu-ray aus dem Jahr 2019 voll auf ihre Kosten. Ihr findet den Film auf Amazon.

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Deshalb ist „Waterworld“ sehenswert

„Waterworld“ wurde für sein enormes Budget und einige Produktionsprobleme kritisiert. Auf Rotten Tomatoes erhält der Film auf dem Popcornmeter nicht einmal eine Bewertung von 50 Prozent. Einige Zuschauer*innen schätzen jedoch die visuellen Effekte, die dystopische Welt und die actiongeladenen Szenen. Trotz dr schlechten Kritiken haben Costners Darstellung und die einzigartige Kulisse ebenfalls ihre Fans gefunden.


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